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Projekte nach Forschungsfeld

Kli­ma­wan­del, Energie­wende und Raum­pla­nung

Der Himmel nach Regen in Dortmund-Eichlinghofen im Juni 2018 © Wiriya Puntub​/​privat
Der Himmel nach Regen in Dort­mund-Eichlinghofen im Juni 2018

Aktuelle For­schungs­pro­jekte

  • ANFO - Anpassungsstrategie zum Umgang mit den Folgen von Trockenheit in Olfen (2020 - 2023)
     
  • DAZWISCHEN - Zukunftsorientierter Strukturwandel im Rheinischen Revier (2020 - 2023)
     
  • Evolving Regions - Durchführung von regionalen Klima­anpassungs­prozessen in NRW und den Nie­der­lan­den in Form von Road-Map Ver­fah­ren und regionalen Klima­wirkungs­analysen (2019 - 2023)
     
  • GOPLAREA - Gover­nance and Planning of Resilient Cities in East Africa (2017 - 2021)
     
  • KlimaWaGe - Ent­wick­lung eines Leitfadens für klima­wandel­angepasste Gewerbe- und Industriegebiete am Bei­spiel der Stadt Bottrop (2019 - 2021)
     
  • LIRLAP - Linking Disaster Risk Gover­nance and Land-Use Planning: The Case of Informal Settlements in Hazard Prone Areas in the Philippines (2019 - 2025)
     
  • MiTra-WA - Mi­gra­tion und Translokalität in West Afrika: Eine Analyse von Mi­gra­tion, Urbanisierung und ökologischem Wandel (2021 - 2024)
     
  • RESI-extrem II - An­wen­dung und Verstetigung von Resilienzstrategien für Städte im Umgang mit räumlich ubiquitär auftretenden Extremwetterereignissen (2021 - 2023)
     
  • SysKa - In­te­gra­ti­on systemischer Kritikalität in die Katastrophenschutzplanung (2021 - 2022)
     
  • TransMiT - Ressourcenoptimierte Trans­for­ma­tion von Misch- und Trennentwässerung in Bestands­quartieren mit hohem Siedlungsdruck (2019 - 2022)
     
  • ZURES II - An­wen­dung und Verstetigung der zukunfts­orientierten Klima- und Vulnerabilitätsszenarien in aus­ge­wähl­ten Instrumenten und Planungsprozessen (2020-2022)
  • ESPON TITAN - Territorial Impacts of Natural Disasters (2019 - 2021)
     
  • AQUACLEW - Advancing Quality of Climate services for European Water (2017 - 2020)
     
  • ZUKUR - Zukunft-Stadt-Region-Ruhr (2017 - 2020)
     
  • RESI-extrem - Resilienzbildung nach Extrem­ereignissen - Lessons Learned und neue Strategien für Städte im Umgang mit räumlich ubiquitär auftretenden Extrem­ereignissen (2017 - 2020)
     
  • BaumAdapt - Optimierung stadtweiter Ökosystemleistungen urbaner Baumbestände im Einklang mit der Resilienz kritischer Infrastruktur im Fokus sommerlicher Stark­wind­ereignisse und Klimaanpassung (2018 - 2020)
     
  • ZURES - Zukunftsorientierte Vulnerabilitäts- und Risikoanalyse als Ins­tru­ment zur För­de­rung der Resilienz von Städten und urbanen Infrastrukturen (2016 - 2019)
     
  • iSCAPE - Improving the Smart Control of Air Pollution in Europe (2016 - 2019)
     
  • InKlaH - Integriertes Anpassungs­konzept für die Stadt Hagen (2015 - 2018)
     
  • DFG-Projekt - Ein­fluss des demographischen Wandels auf die Empfindlichkeit von Städten gegenüber dem Kli­ma­wan­del (2015 - 2018)
     
  • SWICCA - Service for Water Indicators in Climate Change Adaptation (2015 - 2018)
     
  • WIND RISK - Wind Risk Prevention (2015 - 2016)
     
  • CLIP-C - Climate Information Portal for Copernicus (2013 - 2016)
     
  • DAS - Klimafolgenanpassungskonzept für den Stadtbezirk Dort­mund-Hörde (2014 - 2016)
     
  • RISK - Risk management via an In­no­va­tive System based on Knowledge (2013 - 2015)
     
  • URBIPROOF - Increasing resilience of urban planning (2013 - 2015)
     
  • EMAPS - Electronic Maps to Assist Public Science (2011 - 2014)
     
  • CHANGES - Changing Hydro-meteorological Risks as Analyzed by a New Ge­ne­ra­ti­on of European Scientists (2011 - 2014)
     
  • ERA NET Crue IMRA - Integrative flood risk governance approach for improvement of risk awareness and increased public participation (2009 - 2011)
     
  • MOVE - Methods for the Improvement of Vulnerability Assessment in Europe (2008 - 2011)
     
  • ESPON 2013/1/4 - Climate change and territorial ef­fects on regions and local economies (2009 - 2011)
     
  • Mountain Risks (2007 - 2010)
     
  • Klimawandelgerechte Stadt­entwicklung (2009 - 2010)
     
  • INCA - Linking civil protection and planning by agreement on objectives (2009 - 2010)
     
  • Assessment of upstream flood risk in the Rhine Basin (2008 - 2009)
     
  • Raum­entwicklungs­strategien zum Kli­ma­wan­del (2008 - 2009)
     
  • Midir - Multidimensional Integrated Risk Gover­nance (2006 - 2008)
     
  • ARMONIA - Applied Multi Risk Mapping of Natural Hazards for Impact Assessment (2004 - 2007)
     
  • ESPON 1.3.1: Räumliche Aus­wir­kungen von Katastrophen (2002 - 2005)

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Cam­pus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die Au­gust-Schmidt Straße ein hat man die Mög­lich­keit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Cam­pus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Cam­pus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen befindet sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, wel­che Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt er­mög­licht

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Cam­pus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Cam­pus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Cam­pus Nord erfolgt eben­falls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

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