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Som­mer­se­mes­ter 2021

Kurzfristig zu viel, langfristig zu wenig - Wie Stadtplanung zum Umgang mit Starkregen und Trockenheit beitragen kann (DIGITAL)

Ver­an­stal­tung im LSF

Der Kli­ma­wan­del sorgt für zunehmende Extremwetterereignisse mit Starkniederschläge und langanhaltenden Trockenperioden. Diese kön­nen nicht nur erhebliche Schäden an Infrastruktur und Gebäuden anrichten, sondern stellen auch eine Gefahr für Men­schen­le­ben dar. Städtisch geprägte Regionen sind von den Aus­wir­kungen solcher Extremwetterereignisse be­son­ders be­trof­fen. Einerseits leben dort be­son­ders viele Men­schen und an­de­rer­seits verschärfen der hohe Versiegelungsgrad und die dichte Bebauung die Intensität von urbanen Überflutungen und Trockenheit (vgl. BBSR 2015).

Das Jahr 2018 dürfte dabei in Deutsch­land allseits als das erste Dürrejahr einer neuen Dürreperiode in Erinnerung bleiben, war doch der Sommer der zweitwärmste und zweittrockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen (vgl. Website DWD 2018). Die ausbleibenden Niederschläge und zugleich überdurchschnittlich hohen Temperaturen führten deutsch­land­weit zu einer Verknappung des Gutes Wasser, was in örtlichen Ein­schrän­kungen der Trinkwasserversorgung mündete (vgl. Deutscher Bundestag 2019: 3; Website tagesschau 2019). Und diese Aus­wir­kungen stellen ggf. erst den Auftakt einer neuen, langanhaltenden Dürreperiode dar, waren doch auch die Jahre 2019 und 2020 von unterdurchschnittlichen Niederschlägen geprägt.

Zugleich häufen sich Be­rich­te über Starkregenereignisse, die zu massiven Schäden in Städten führen und demzufolge auch wirtschaftlich eine re­le­van­te Größe einnehmen. Bei­spiels­wei­se ereigneten sich in den Jah­ren 2013 und 2014 gleich mehrere Stark­regen­ereignisse, die u. a. in den Städten Münster und Braunsbach zu Schäden in Millionenhöhe und dem Verlust von Men­schen­le­ben führten.

Aber wel­che Folgen haben die Extremwetterereignisse kon­kret für Städte? Was macht diese den Extremwetterereignissen gegenüber verwundbar? Und wel­che Anpassungsoptionen gibt es und wie las­sen sich diese passgenau umsetzen?

Am Bei­spiel der Stadt Dort­mund wird sich das A-Pro­jekt 04 mit ebendieser Thematik auseinander­setzen und aufzeigen, welchen Bei­trag die Stadtplanung dazu leisten kann, Städte und Ge­mein­den an die He­raus­for­de­run­gen von zu viel und zu wenig Wasser anzupassen. Hierzu wird die Projektgruppe u. a. sys­te­ma­tisch be­ste­hen­de konzeptionelle Ansätze (u. a. Schwammstadt-Prinzip, wassersensible Stadt­entwicklung, dezentrale Niederschlagwasserbewirtschaftung und den Stellenwert von ‚Blau-Grüner Infrastruktur‘) un­ter­su­chen und unter Einbeziehung (internationaler) Praxis­beispiele geeignete Maß­nahmen zur Anpassung für ein ausgewähltes Quartier ent­wi­ckeln.

Be­treu­ungTanja Schnittfinke (IRPUD), Philip Kruse (IRPUD)

Resilient Upgrading of Informal Settlements: Linking climate risk and land-use planning (DIGITAL)

Ver­an­stal­tung im LSF

Well-known as a supermarket of catastrophes, especially, climate-related hazards, Philippine ranked as the 2nd place of the country who suffer the most from climate risk in 2018 published by Germanwatch ( Eckstein et al., 2020). Climate-related hazard often put more difficulties on top of the existing hardship of the deeply urban poor in the largest and fast-growing in the country like Metro Manila. In 2011, the National Housing Authority estimated that nearly 600,000 Informal Settler Families (ISFs) are living in Metro Manila or 1 out of every 4 Metro Manila residents, depending on informal housing. Approximately, 19 per cent of those families are occupying areas identified as danger zones such as railroad tracks, garbage dump sites, canals, rivers and creeks and other flood-prone areas (Senate of the Philippines, 2016). Many of them also live in houses made of light and fragile materials which may easily be wiped away by flood or storm. Lacking land ownership, inadequate access to lifeline infra­structure and high socio-economic vulnerability are key factors driving urban poor no choice but stay in a dangerous area. When relocation or retreat to a safer area is usually not possible in both economic and livelihood point of view, upgrading could be a solution in enhancing the capacity of the informal settlers to cope and to adapt to the foresee climate-risk. Nevertheless, what is resilient upgrading and how to realize it with actionable measures are universal questions. However, their narrative and elaboration are diverse and unique from place to place and highly depend on a specific time frame.

The aim the F-Project is, therefore, to debate on resilient upgrading of informal settlements in Metro Manila, Philippine, through decoding lessons learnt of the existing upgrading projects and exploring variable community-based solutions in building climate-resilient upgrading for informal settlements. Based on systematic scientific evidence, geo-spatial analysis, virtual excursion of the case study areas, (remote) experts interviews, simulation of the participatory process (but not limited to) shall be introduced to scrutinize multifaceted of re­search problems in both overall land-use policy and settlements planning perspective. Importantly, the F-Project potentially goes hand in hand with the prospect R&D phase of a BMBF-funded re­search proj­ect at IRPUD, Linking disaster risk governance and land-use planning: the case of informal settlements in hazard-prone areas in The Philippines (LIRLAP).

Be­treu­ungWiriya Puntub (IRPUD)

Win­ter­se­mes­ter 2020/21

Kurzfristig zu viel, langfristig zu wenig - Wie Stadtplanung zum Umgang mit Starkregen und Trockenheit beitragen kann (bis auf Weiteres DIGITAL)

Ver­an­stal­tung im LSF

Der Kli­ma­wan­del sorgt für zunehmende Extremwetterereignisse mit Starkniederschläge und langanhaltenden Trockenperioden. Diese kön­nen nicht nur erhebliche Schäden an Infrastruktur und Gebäuden anrichten, sondern stellen auch eine Gefahr für Men­schen­le­ben dar. Städtisch geprägte Regionen sind von den Aus­wir­kungen solcher Extremwetterereignisse be­son­ders be­trof­fen. Einerseits leben dort be­son­ders viele Men­schen und an­de­rer­seits verschärfen der hohe Versiegelungsgrad und die dichte Bebauung die Intensität von urbanen Überflutungen und Trockenheit (vgl. BBSR 2015).

Das Jahr 2018 dürfte dabei in Deutsch­land allseits als das erste Dürrejahr einer neuen Dürreperiode in Erinnerung bleiben, war doch der Sommer der zweitwärmste und zweittrockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen (vgl. Website DWD 2018). Die ausbleibenden Niederschläge und zugleich überdurchschnittlich hohen Temperaturen führten deutsch­land­weit zu einer Verknappung des Gutes Wasser, was in örtlichen Ein­schrän­kungen der Trinkwasserversorgung mündete (vgl. Deutscher Bundestag 2019: 3; Website tagesschau 2019). Und diese Aus­wir­kungen stellen ggf. erst den Auftakt einer neuen, langanhaltenden Dürreperiode dar, waren doch auch die Jahre 2019 und 2020 von unterdurchschnittlichen Niederschlägen geprägt.

Zugleich häufen sich Be­rich­te über Starkregenereignisse, die zu massiven Schäden in Städten führen und demzufolge auch wirtschaftlich eine re­le­van­te Größe einnehmen. Bei­spiels­wei­se ereigneten sich in den Jah­ren 2013 und 2014 gleich mehrere Stark­regen­ereignisse, die u. a. in den Städten Münster und Braunsbach zu Schäden in Millionenhöhe und dem Verlust von Men­schen­le­ben führten.

Aber wel­che Folgen haben die Extremwetterereignisse kon­kret für Städte? Was macht diese den Extremwetterereignissen gegenüber verwundbar? Und wel­che Anpassungsoptionen gibt es und wie las­sen sich diese passgenau umsetzen?

Am Bei­spiel der Stadt Dort­mund wird sich das A-Pro­jekt 04 mit ebendieser Thematik auseinander­setzen und aufzeigen, welchen Bei­trag die Stadtplanung dazu leisten kann, Städte und Ge­mein­den an die He­raus­for­de­run­gen von zu viel und zu wenig Wasser anzupassen. Hierzu wird die Projektgruppe u. a. sys­te­ma­tisch be­ste­hen­de konzeptionelle Ansätze (u. a. Schwammstadt-Prinzip, wassersensible Stadt­entwicklung, dezentrale Niederschlagwasserbewirtschaftung und den Stellenwert von ‚Blau-Grüner Infrastruktur‘) un­ter­su­chen und unter Einbeziehung (internationaler) Praxis­beispiele geeignete Maß­nahmen zur Anpassung für ein ausgewähltes Quartier ent­wi­ckeln.

Be­treu­ungTanja Schnittfinke (IRPUD), Philip Kruse (IRPUD)

Resilient Upgrading of Informal Settlements: Linking climate risk and land-use planning (PRÄSENZ + DIGITAL)

Ver­an­stal­tung im LSF

Well-known as a supermarket of catastrophes, especially, climate-related hazards, Philippine ranked as the 2nd place of the country who suffer the most from climate risk in 2018 published by Germanwatch ( Eckstein et al., 2020). Climate-related hazard often put more difficulties on top of the existing hardship of the deeply urban poor in the largest and fast-growing in the country like Metro Manila. In 2011, the National Housing Authority estimated that nearly 600,000 Informal Settler Families (ISFs) are living in Metro Manila or 1 out of every 4 Metro Manila residents, depending on informal housing. Approximately, 19 per cent of those families are occupying areas identified as danger zones such as railroad tracks, garbage dump sites, canals, rivers and creeks and other flood-prone areas (Senate of the Philippines, 2016). Many of them also live in houses made of light and fragile materials which may easily be wiped away by flood or storm. Lacking land ownership, inadequate access to lifeline infra­structure and high socio-economic vulnerability are key factors driving urban poor no choice but stay in a dangerous area. When relocation or retreat to a safer area is usually not possible in both economic and livelihood point of view, upgrading could be a solution in enhancing the capacity of the informal settlers to cope and to adapt to the foresee climate-risk. Nevertheless, what is resilient upgrading and how to realize it with actionable measures are universal questions. However, their narrative and elaboration are diverse and unique from place to place and highly depend on a specific time frame.

The aim the F-Project is, therefore, to debate on resilient upgrading of informal settlements in Metro Manila, Philippine, through decoding lessons learnt of the existing upgrading projects and exploring variable community-based solutions in building climate-resilient upgrading for informal settlements. Based on systematic scientific evidence, geo-spatial analysis, virtual excursion of the case study areas, (remote) experts interviews, simulation of the participatory process (but not limited to) shall be introduced to scrutinize multifaceted of re­search problems in both overall land-use policy and settlements planning perspective. Importantly, the F-Project potentially goes hand in hand with the prospect R&D phase of a BMBF-funded re­search proj­ect at IRPUD, Linking disaster risk governance and land-use planning: the case of informal settlements in hazard-prone areas in The Philippines (LIRLAP).

Be­treu­ungWiriya Puntub (IRPUD)

Som­mer­se­mes­ter 2020

Aus­wir­kungen und Po­ten­ziale von Mikroapartments

Ver­an­stal­tung im LSF

Die Situation auf den Wohnungsmärkten deut­scher Großstädte ist angespannt, Flächen für neue Bauvorhaben wer­den knapp, bezahlbarer Wohnraum ist vielerorts Mangelware. Es er­schei­nen zunehmend neue ‘Immobilienprodukte‘ auf der Bildfläche. Hierbei groß im Trend: Die Thematik des Mikrowohnens (vgl. Hein 2019).

Mikroapartments als Mietvariante des flächenreduzierten Wohnens wer­den mitunter als „ex­zel­len­te Er­gän­zung des Wohnungsmarktes für viele Metropolen und Hochschulstädte“ (Engelhardt & Kaljic 2017:87) bezeichnet. Durch kleinere Wohneinheiten kann vorhandenes Bauland maximal genutzt und dem­nach ein Bei­trag zur Wohnraum­versorgung in urbanen Lagen geleistet wer­den (vgl. Iglesias 2014: 4). Die vollmöblierten und häufig mit Ser­vice­leis­tun­gen verknüpften Wohneinheiten zu Pauschalmieten versprechen ein „einziehen und losleben“ (GBI AG 2017). Für diesen Komfort wer­den jedoch teilweise hohe Quadratmetermieten aufgerufen. Überdies stellen die Mikroapartmentanlagen einen nicht unerheblichen Eingriff in die Strukturen des Bestandsquartiers dar (vgl. Hein 2019).

Be­treu­ung: Lisa Faulenbach (IRPUD)
Be­ra­tung: Simon Hein (extern)

Sicherstellung der Wasserversorgung wäh­rend langanhaltender Trockenperioden

Ver­an­stal­tung im LSF

Das Jahr 2018 dürfte in Deutsch­land gemeinhin als ‚das Dürrejahr‘ in Erinnerung bleiben, war doch der Sommer der zweitwärmste und zweittrockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen (vgl. Website DWD 2018). Die ausbleibenden Niederschläge und zugleich überdurchschnittlich hohen Temperaturen führten deutsch­land­weit zu einer Verknappung des Gutes Wasser: Ausgetrocknete Böden verursachten Ernteausfälle, niedrige Flusspegelstände schränkten die Binnenschifffahrt ein, sodass es zu Lieferengpässen in ver­schie­de­nen Wirtschaftssektoren kam, und lokal führte die Wasserknappheit so­gar zu Ein­schrän­kungen der Trinkwasserversorgung (vgl. BMI 2018: 3; Website tagesschau 2019).

Bisher standen langanhaltende Trocken- und Hitzeperioden und ins­be­son­de­re daraus resultierende Ein­schrän­kungen der Wasserversorgung kaum im Fokus von Planungs­praxis und -forschung. Aufgrund des fortschreitenden Kli­ma­wan­dels ist jedoch anzunehmen, „dass Dürrereignisse in den nächsten Jah­ren und Jahrzehnten eine möglicherweise häufiger vorkommende Her­aus­for­de­rung für Deutsch­land darstellen könnten“ (BMI 2018: 3).

Be­treu­ung: Hanna Schmitt (IRPUD); Christina Gollmann (IRPUD)

Win­ter­se­mes­ter 2019/20

Build back better - Resilience retreat strategy for disaster risks mitigation: German and in­ter­na­tio­nal comparative perspectives

Ver­an­stal­tung im LSF

The traditional planning approach tries to spatially separate hazards and vulnerable land-uses. However, this approach is not applied in those coun­tries where the law or “rational” plans do not fit the urbanisation reality of population agglomeration and rapid development. In particular, in developing coun­tries where informal settlement development often takes place in hazard zones. Unfortunately, here (traditional) spatial planning contributes to the risk – mainly in the global cities of the South, whose population and urban area expand far more rapidly than what cities in “industrialised” coun­tries experienced in the past. However, nowadays the traditional planning approach is also questioned in industrialised coun­tries. Here the current settlement patterns are the results of a long-lasting development over many centuries. Historically, the expansion of settlements took place along rivers and coastlines that were used for transportation and energy production. In consequence, a considerable amount of today’s built-up areas in Germany is threatened by floods or storm surges. The fact, that primarily already built-up areas are at risk lowers the effectiveness of keeping hazard prone areas free of (further) development as a traditional risk mitigation strategy.
The Sendai Framework of Action emphasises this issue in its Priority 4 where it calls for “[e]nhancing disaster preparedness for effective response and to ’Build Back Better’ in recovery, rehabilitation and reconstruction” (UN ISDR 2015). Retreat as a development opportunity in adjusting spatial patterns, diverging urban growth, reducing risks in pre- and post-disasters, achieving urban resilience and ‘Build Back Better’ is undervalued. This is substantially due to lacking of empirical evidence regarding disaster mitigation concepts that integrate a spatial planning perspectives. At the same time, little is known about similarities and differences of approaches and tools of retreat. Comparative empirical studies and context-specific lessons learnt are scarce and often focus on small island states and/or the individual household level. Consequently, retreat from hazard prone areas and upgrading of specifically susceptible structures located in these areas, become globally more and more im­por­tant as strategic approaches for increasing resilience through spatial planning. Moreover, transformation change of urban development due to implementing various retreat strategies and vice versa are also overlooked.
Based on the given background, the M-Pro­jekt will conduct an empirical investigation of different spatial planning based resilience retreat strategies in both industrialised coun­tries (German case(s)) and the developing world. As well as, the individual case will also demonstrate the application of integrated spatial planning (both formal and informal) instruments for enhancing disaster risk resilience in different contexts of the world.

Be­treu­ung: Prof. Dr. Stefan Greiving (IRPUD); Wiriya Puntub (IRPUD)

Som­mer­se­mes­ter 2019

Sturmfluten in Küstengebieten

Ver­an­stal­tung im LSF

Sturmfluten an Küsten sind Naturereignisse, die in unregelmäßigen Abständen mit un­ter­schied­li­cher Intensität auf­tre­ten (Jensen et al., 2006). Die deutsche Nordseeküste war in der Ver­gan­gen­heit bereits häufiger von schweren Sturmfluten be­trof­fen, mit teils katastrophalen Folgen. Zuletzt führte der Orkan Xaver im De­zem­ber 2013 zu Rekordwasserständen (Sävert, 2015).

Der Hoch­was­ser­schutz ist in Küstengebieten oftmals von existenzieller Be­deu­tung (Jensen et al., 2006). Bislang liegt das Hauptaugenmerk dabei vor allem auf der Sicherung und Er­wei­te­rung von Küstenschutzanlagen. Im Falle ihres Versagens sind die Schadensausmaße beträchtlich – hinter den Deichen befinden sich nicht selten dicht besiedelte Bereiche mit teils verwundbaren Nutzungen. Die Raum­pla­nung besitzt die Kom­pe­tenz Ein­fluss auf zukünftige Raumnutzungen zu nehmen und kann somit die räumliche Ver­tei­lung von Schadenpotenzialen lenken und Raumnutzungskonflikte mi­ni­mie­ren (BMVI, 2017). Hinsichtlich der Hoch­wasser­vorsorge stellen der klimawandelbedingte Meeresspiegelanstieg und die Zunahme von Extremwetterereignissen die Raum­pla­nung bereits jetzt vor neue He­raus­for­de­run­gen (IPCC, 2014).

Wie kann dem zunehmenden Überflutungsrisiko für tiefliegende Küstengebiete begegnet wer­den? Welche Maß­nahmen, Instrumente und Strategiepapiere des Küstenschutzes existieren bereits und was sind deren Problemlösungsbeiträge? Und schließlich: Welchen Rolle bzw. welchen Stellenwert nimmt die Raum­pla­nung im Küstenschutz ein?

Anhand der Stadt Bremen – die durch die tidebeeinflusste Weser sturmflutgefährdet und auf wirksamen Küstenschutz angewiesen ist – wird sich das Studierendenprojekt A 10 der räumlichen Planung im Küstenraum zuwenden. Ziel ist es hierbei, Handlungserfordernisse sowie Kom­pe­ten­zen der Raum­pla­nung offenzulegen und erste Überlegungen anzustellen wie es gelingen kann Hochwasserrisiken raumplanerisch zu reduzieren.


Be­treu­ung: Lisa Faulenbach (IRPUD)
Be­ra­tung: Christina Gollmann (IRPUD)

Was heißt hier eigentlich kritisch? - Zum raumplanerischen Umgang mit kritischen In­fra­struk­turen in Deutsch­land und der Schweiz

Ver­an­stal­tung im LSF

Mehr denn je ist die heutige Gesell­schaft von tech­nisch­en Systemen abhängig. „Strom‐ und Wasserversorgung, Informations‐ und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik als auch der Personennahverkehr gelten als die ‚Nervensysteme‘ moderner Städte“ (Website Technische Uni­ver­si­tät Darmstadt 2018). An ihr reibungsloses Funktionieren und die Ver­sor­gung mit Dienstleistungen ist die Gesell­schaft gewöhnt; entsprechend verheerend sind die Kon­se­quenzen, die ein Ausfall solcher kritischen Infrastruktursysteme für Zivilgesellschaft, Un­ter­neh­men und Staat mit sich bringt (Riegel 2015: 1).

Die Thematik der kritischen In­fra­struk­turen, kurz KRITIS, hat auch in das Raumordnungsgesetz Einzug er­hal­ten. So heißt es in § 2 Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 ROG vage: „Dem Schutz kritischer In­fra­struk­turen ist Rechnung zu tragen.“ Was aber verbirgt sich genau hinter dem Begriff ‚kritische In­fra­struk­turen‘ und was tut die Raum­pla­nung bereits heute um diesen ‘Rechnung zu tragen‘?

Ziel des Studierendenprojekts F10 ist es, eine systematische Erhebung des Status quo zum Umgang mit kritischen In­fra­struk­turen in Deutsch­land durch­zu­führen und Licht in die hochaktuelle KRITIS-Debatte zu bringen: Welche Strategiepapiere und praktischen Handlungskonzepte bestehen bereits? Wie gestaltet sich der rechtliche und instrumentelle Handlungsrahmen? Wer sind die zen­tra­len Akteure und wel­che Rolle spielt die Raum­pla­nung im Akteursgeflecht? Dazu soll das Pro­jekt seinen Blick auch über administrative Grenzen und das System der räumlichen Planung Deutsch­lands hinaus auf ausgewählte Nachbarländer, insb. die Schweiz richten und Stra­te­gi­en und Ansätze iden­ti­fi­zie­ren, von denen Deutsch­land ler­nen kann.


Be­treu­ung: Hanna Schmitt (IRPUD)

Win­ter­se­mes­ter 2018/19

Sturmfluten in Küstengebieten

Ver­an­stal­tung im LSF

Sturmfluten an Küsten sind Naturereignisse, die in unregelmäßigen Abständen mit un­ter­schied­li­cher Intensität auf­tre­ten (Jensen et al., 2006). Die deutsche Nordseeküste war in der Ver­gan­gen­heit bereits häufiger von schweren Sturmfluten be­trof­fen, mit teils katastrophalen Folgen. Zuletzt führte der Orkan Xaver im De­zem­ber 2013 zu Rekordwasserständen (Sävert, 2015).

Der Hoch­was­ser­schutz ist in Küstengebieten oftmals von existenzieller Be­deu­tung (Jensen et al., 2006). Bislang liegt das Hauptaugenmerk dabei vor allem auf der Sicherung und Er­wei­te­rung von Küstenschutzanlagen. Im Falle ihres Versagens sind die Schadensausmaße beträchtlich – hinter den Deichen befinden sich nicht selten dicht besiedelte Bereiche mit teils verwundbaren Nutzungen. Die Raum­pla­nung besitzt die Kom­pe­tenz Ein­fluss auf zukünftige Raumnutzungen zu nehmen und kann somit die räumliche Ver­tei­lung von Schadenpotenzialen lenken und Raumnutzungskonflikte mi­ni­mie­ren (BMVI, 2017). Hinsichtlich der Hoch­wasser­vorsorge stellen der klimawandelbedingte Meeresspiegelanstieg und die Zunahme von Extremwetterereignissen die Raum­pla­nung bereits jetzt vor neue He­raus­for­de­run­gen (IPCC, 2014).

Wie kann dem zunehmenden Überflutungsrisiko für tiefliegende Küstengebiete begegnet wer­den? Welche Maß­nahmen, Instrumente und Strategiepapiere des Küstenschutzes existieren bereits und was sind deren Problemlösungsbeiträge? Und schließlich: Welchen Rolle bzw. welchen Stellenwert nimmt die Raum­pla­nung im Küstenschutz ein?

Anhand der Stadt Bremen – die durch die tidebeeinflusste Weser sturmflutgefährdet und auf wirksamen Küstenschutz angewiesen ist – wird sich das Studierendenprojekt A 10 der räumlichen Planung im Küstenraum zuwenden. Ziel ist es hierbei, Handlungserfordernisse sowie Kom­pe­ten­zen der Raum­pla­nung offenzulegen und erste Überlegungen anzustellen wie es gelingen kann Hochwasserrisiken raumplanerisch zu reduzieren.


Be­treu­ungLisa Faulenbach (IRPUD)
Be­ra­tung: Christina Gollmann (IRPUD)

Was heißt hier eigentlich kritisch? - Zum raumplanerischen Umgang mit kritischen In­fra­struk­turen in Deutsch­land und der Schweiz

Ver­an­stal­tung im LSF

Mehr denn je ist die heutige Gesell­schaft von tech­nisch­en Systemen abhängig. „Strom‐ und Wasserversorgung, Informations‐ und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik als auch der Personennahverkehr gelten als die ‚Nervensysteme‘ moderner Städte“ (Website Technische Uni­ver­si­tät Darmstadt 2018). An ihr reibungsloses Funktionieren und die Ver­sor­gung mit Dienstleistungen ist die Gesell­schaft gewöhnt; entsprechend verheerend sind die Kon­se­quenzen, die ein Ausfall solcher kritischen Infrastruktursysteme für Zivilgesellschaft, Un­ter­neh­men und Staat mit sich bringt (Riegel 2015: 1).

Die Thematik der kritischen In­fra­struk­turen, kurz KRITIS, hat auch in das Raumordnungsgesetz Einzug er­hal­ten. So heißt es in § 2 Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 ROG vage: „Dem Schutz kritischer In­fra­struk­turen ist Rechnung zu tragen.“ Was aber verbirgt sich genau hinter dem Begriff ‚kritische In­fra­struk­turen‘ und was tut die Raum­pla­nung bereits heute um diesen ‘Rechnung zu tragen‘?

Ziel des Studierendenprojekts F10 ist es, eine systematische Erhebung des Status quo zum Umgang mit kritischen In­fra­struk­turen in Deutsch­land durch­zu­führen und Licht in die hochaktuelle KRITIS-Debatte zu bringen: Welche Strategiepapiere und praktischen Handlungskonzepte bestehen bereits? Wie gestaltet sich der rechtliche und instrumentelle Handlungsrahmen? Wer sind die zen­tra­len Akteure und wel­che Rolle spielt die Raum­pla­nung im Akteursgeflecht? Dazu soll das Pro­jekt seinen Blick auch über administrative Grenzen und das System der räumlichen Planung Deutsch­lands hinaus auf ausgewählte Nachbarländer, insb. die Schweiz richten und Stra­te­gi­en und Ansätze iden­ti­fi­zie­ren, von denen Deutsch­land ler­nen kann.
 

Be­treu­ungHanna Schmitt (IRPUD)
Be­ra­tungThomas Pütz (extern)

Som­mer­se­mes­ter 2018

Umgang mit Extremwetterereignissen in der Raum­pla­nung

Ver­an­stal­tung im LSF

Starkregenereignisse haben in den letzten Jah­ren zu enormen Schäden in deut­schen Städten geführt. Allein das Starkregenereignis Quintia, das im Sommer 2014 die Straßen der historischen Altstadt Münster (NRW) überflutete, richtete Schäden in Millionenhöhe an. Die Raum­pla­nung, die durch ih­re Ent­schei­dun­gen zur Flächennutzung die räumliche Ver­tei­lung von Schadenspotenzialen bestimmt, be­fin­det sich der­zeit noch ganz am An­fang der Aus­ei­nan­der­set­zung mit solchen Extremwetterereignissen. Aufgrund des Kli­ma­wan­dels wird die Eintrittshäufigkeit und Intensität extremer Starkregenereignisse in Zukunft voraus­sicht­lich weiter zunehmen (IPCC, 2014), was das Handlungserfordernis seitens der Raum­pla­nung zunehmend dringlicher macht. Welche Rolle die Raumplanungsforschung und -praxis im Umgang mit extremen Starkregenereignissen jedoch einnehmen kann und sollte, wurde bisher nicht abschließend diskutiert.

Das Studierendenprojekt A11 soll einen Bei­trag zur aktuellen Debatte über Kom­pe­ten­zen und Restriktionen der Raum­pla­nung im Umgang mit Starkregenereignissen leisten. Für die Kleinstadt Olfen (Kreis Coesfeld, NRW), die in der Ver­gan­gen­heit schwe­re Schäden durch Extremwetterereignisse erlebte, sollen Er­kennt­nis­se aus den ver­gang­enen Ereignissen generiert und vor dem Hintergrund von gewonnenem Grund­la­gen­wis­sen und aktuellen Forschungs­projekten reflektiert wer­den. Ziel ist es, Lessons to be Learned aus ver­gang­enen Ereignissen zu iden­ti­fi­zie­ren und Handlungsmöglichkeiten der Raum­pla­nung aufzuzeigen.

Be­treu­ung: Hanna Schmitt (IRPUD)
Be­ra­tung: Christopher Schmalenbeck (extern)

Von wandernden Bäumen zu reiner Luft: Wie kann (temporäres) Grün die Luftqualität in Bottrop ver­bes­sern?

Ver­an­stal­tung im LSF

Städte wer­den fortlaufend vor He­raus­for­de­run­gen gestellt, mit denen sie umgehen müs­sen um den in ihnen le­ben­den Men­schen ein gesundes Umfeld bieten zu kön­nen. Zu diesen He­raus­for­de­run­gen zählt auch die Luft­verschmutzung, die, trotz der in den letzten 50 Jah­ren erzielten Erfolge auf diesem Gebiet, weiterhin die wichtigste Umweltgefahr für die menschliche Ge­sund­heit darstellt.

Mit den Mög­lich­keiten die Luftqualität in eu­ro­pä­isch­en Städten zu ver­bes­sern be­schäf­tigt sich das durch die EU geförderte Forschungs­projekt iSCAPE (Improving the Smart Control of Air Pollution in Europe). Im Rah­men des Projekts wer­den in sechs Fallstudienstädten (Dublin, Guilford, Vantaa, Hasselt, Bologna/ Lazzaretto und Bottrop) ver­schie­de­ne Ansätze auf ih­re Wirk­sam­keit getestet und eine integrierte Strategie zur Kon­trol­le der Luftqualität in eu­ro­pä­isch­en Städten ent­wickelt.

In diesem Zu­sam­men­hang soll in der deut­schen Fallstudienstadt Bottrop ein Reallabor durch­ge­führt wer­den, das die Planung und Durchführung einer „Wanderbaumallee“ begleiten soll. Wanderbäume sind mobile Bäume, die die Straßen der Stadt temporär begrünen und es er­mög­li­chen die Vor- und Nachteile einer dauerhaften Begrünung für die Bürgerinnen und Bürger vorab erfahrbar zu ma­chen. Dies beinhaltet im Rah­men des Projekts vor allem die Aus­wir­kungen der Bäume auf die lokale Luftqualität.

Das F-Pro­jekt 09 soll die Durchführung des Reallabors in Bottrop ab Herbst 2017 wis­sen­schaft­lich begleiten und die Stadt Bottrop bei der Durchführung von Bürger-Ver­an­stal­tun­gen und der Planung und Durchführung der Wanderbaum-Aktion un­ter­stüt­zen. Zu­dem sollen die realen Aus­wir­kungen der Wanderbäume auf die lokale Luftqualität mit Hilfe von Messgeräten un­ter­sucht wer­den.

Um von den Er­fah­run­gen des bereits seit 1992 lau­fen­den Wanderbaumallee-Projekts des Green City e.V. in Mün­chen zu profitieren, ist eine Exkursion nach Mün­chen angedacht, die voraus­sicht­lich in der No­vem­ber-Exkursionswoche (20.-24. No­vem­ber 2017) statt­finden soll. Für die Reise ist mit Kos­ten von ca. 300€ zu rechnen, wobei dir Kos­ten abhängig von der gewählten Unterkunft sind.

Weitere In­for­ma­tio­nen zum iSCAPE-Pro­jekt: www.iscapeproject.eu

Be­treu­ung: Christina Gollmann (IRPUD)
Be­ra­tung: Carina Christian (extern)

Win­ter­se­mes­ter 2017/18

Umgang mit Extremwetterereignissen in der Raum­pla­nung

Ver­an­stal­tung im LSF

Starkregenereignisse haben in den letzten Jah­ren zu enormen Schäden in deut­schen Städten geführt. Allein das Starkregenereignis Quintia, das im Sommer 2014 die Straßen der historischen Altstadt Münster (NRW) überflutete, richtete Schäden in Millionenhöhe an. Die Raum­pla­nung, die durch ih­re Ent­schei­dun­gen zur Flächennutzung die räumliche Ver­tei­lung von Schadenspotenzialen bestimmt, be­fin­det sich der­zeit noch ganz am An­fang der Aus­ei­nan­der­set­zung mit solchen Extremwetterereignissen. Aufgrund des Kli­ma­wan­dels wird die Eintrittshäufigkeit und Intensität extremer Starkregenereignisse in Zukunft voraus­sicht­lich weiter zunehmen (IPCC, 2014), was das Handlungserfordernis seitens der Raum­pla­nung zunehmend dringlicher macht. Welche Rolle die Raumplanungsforschung und -praxis im Umgang mit extremen Starkregenereignissen jedoch einnehmen kann und sollte, wurde bisher nicht abschließend diskutiert.

Das Studierendenprojekt A11 soll einen Bei­trag zur aktuellen Debatte über Kom­pe­ten­zen und Restriktionen der Raum­pla­nung im Umgang mit Starkregenereignissen leisten. Für die Kleinstadt Olfen (Kreis Coesfeld, NRW), die in der Ver­gan­gen­heit schwe­re Schäden durch Extremwetterereignisse erlebte, sollen Er­kennt­nis­se aus den ver­gang­enen Ereignissen generiert und vor dem Hintergrund von gewonnenem Grund­la­gen­wis­sen und aktuellen Forschungs­projekten reflektiert wer­den. Ziel ist es, Lessons to be Learned aus ver­gang­enen Ereignissen zu iden­ti­fi­zie­ren und Handlungsmöglichkeiten der Raum­pla­nung aufzuzeigen.

Be­treu­ung: Hanna Schmitt (IRPUD)
Be­ra­tung: Christopher Schmalenbeck (extern)

Von wandernden Bäumen zu reiner Luft: Wie kann (temporäres) Grün die Luftqualität in Bottrop ver­bes­sern?

Ver­an­stal­tung im LSF

Städte wer­den fortlaufend vor He­raus­for­de­run­gen gestellt, mit denen sie umgehen müs­sen um den in ihnen le­ben­den Men­schen ein gesundes Umfeld bieten zu kön­nen. Zu diesen He­raus­for­de­run­gen zählt auch die Luft­verschmutzung, die, trotz der in den letzten 50 Jah­ren erzielten Erfolge auf diesem Gebiet, weiterhin die wichtigste Umweltgefahr für die menschliche Ge­sund­heit darstellt.

Mit den Mög­lich­keiten die Luftqualität in eu­ro­pä­isch­en Städten zu ver­bes­sern be­schäf­tigt sich das durch die EU geförderte Forschungs­projekt iSCAPE (Improving the Smart Control of Air Pollution in Europe). Im Rah­men des Projekts wer­den in sechs Fallstudienstädten (Dublin, Guilford, Vantaa, Hasselt, Bologna/ Lazzaretto und Bottrop) ver­schie­de­ne Ansätze auf ih­re Wirk­sam­keit getestet und eine integrierte Strategie zur Kon­trol­le der Luftqualität in eu­ro­pä­isch­en Städten ent­wickelt.

In diesem Zu­sam­men­hang soll in der deut­schen Fallstudienstadt Bottrop ein Reallabor durch­ge­führt wer­den, das die Planung und Durchführung einer „Wanderbaumallee“ begleiten soll. Wanderbäume sind mobile Bäume, die die Straßen der Stadt temporär begrünen und es er­mög­li­chen die Vor- und Nachteile einer dauerhaften Begrünung für die Bürgerinnen und Bürger vorab erfahrbar zu ma­chen. Dies beinhaltet im Rah­men des Projekts vor allem die Aus­wir­kungen der Bäume auf die lokale Luftqualität.

Das F-Pro­jekt 09 soll die Durchführung des Reallabors in Bottrop ab Herbst 2017 wis­sen­schaft­lich begleiten und die Stadt Bottrop bei der Durchführung von Bürger-Ver­an­stal­tun­gen und der Planung und Durchführung der Wanderbaum-Aktion un­ter­stüt­zen. Zu­dem sollen die realen Aus­wir­kungen der Wanderbäume auf die lokale Luftqualität mit Hilfe von Messgeräten un­ter­sucht wer­den.

Um von den Er­fah­run­gen des bereits seit 1992 lau­fen­den Wanderbaumallee-Projekts des Green City e.V. in Mün­chen zu profitieren, ist eine Exkursion nach Mün­chen angedacht, die voraus­sicht­lich in der No­vem­ber-Exkursionswoche (20.-24. No­vem­ber 2017) statt­finden soll. Für die Reise ist mit Kos­ten von ca. 300€ zu rechnen, wobei dir Kos­ten abhängig von der gewählten Unterkunft sind.

Weitere In­for­ma­tio­nen zum iSCAPE-Pro­jekt: www.iscapeproject.eu

Be­treu­ung: Nadine Mägdefrau (IRPUD)
Be­ra­tung: Carina Christian (extern)

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Cam­pus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die Au­gust-Schmidt Straße ein hat man die Mög­lich­keit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Cam­pus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Cam­pus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen be­fin­det sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, wel­che Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt er­mög­licht

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Cam­pus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Cam­pus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Cam­pus Nord erfolgt eben­falls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­tio­nen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

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