Zum Inhalt
Publikationen des IRPUDs

Nicht Peer-Reviewed-Publikationen

  • Fuchs, M. (2021): Umwelt­gerechtig­keit in der Stadtregion Ruhr. DOI: 10.17877/DE290R-21879
  • Puntub, W. (2020): Future-oriented scenario planning of Khon Kaen city: Urban development and disaster risk management dilemma. Esan-biz 267. Vol 1/March 2020 (non-peer review article – in Thai)
  • Fleischhauer, M., Greiving, S., Hartz, A. & Saad, S. (2020): Rohstoffsicherung als Aufgabe der Raumplanung – Zwischen langfristig orientierter Planung und wachsenden Flächenkonkurrenzen. In: PlanerIn, H. 03/2020. ISSN 0936-9465. S. 5-8.
  • Othmer, F. J.; Becker, D.; Greiving, S. (2019): Strategie zum klimagerechten Flächen­management: Sequenzielle Siedlungs- und Freiflächenentwicklung unter Berücksichtigung von Klima­wirkungen in der Stadt Hagen. RaumPlanung 2-2019 (201), S. 26-33.
  • Weißer, B.; Becker, D.; Othmer, F. J. (2019): Stärkung der Risikovorsorge gegenüber Starkregen: Neue Erkenntnisse zur Resilienz von Haushalten gegenüber Starkregen und Schlussfolgerungen für die Stadt­entwicklung. RaumPlanung 3-4 2019 (202), S. 71-76.
  • Greiving, S. (2008): Hochwasser­risiko­management zwischen konditional und final programmierter Steuerung. In: Jarass, H. D. (Hrsg.): Wechselwirkungen zwischen Raumplanung und Wasserwirtschaft. Symposium des Zentralinstituts für Raumplanung am 30. Mai 2008. Beiträge zum Raumplanungsrecht 237. Lexxion-Verlag Berlin 2008. S. 124 -145.
  • Greiving, S. (2008): Klimawandel als deutsche und europäische Herausforderung für die Raumplanung. In: Anderes Klima Andere Räume. Zum Umgang mit Erscheinungsformen des veränderten Klimas im Raum. Tagungsband Wissenschaftliche Konferenz des Instituts für Stadt­entwicklung und Bauwirtschaft der Universität Leipzig 3. - 4.11.2008.
  • Greiving, S.; Fleischhauer, M.; Tarvainen, T.; Schmidt-Thomé, P.; Jarva, J.; Klein, J. (2008): A Methodological Concept for Territorial Impact Assessment Applied to Three EU Environmental Policy Elements. In: Raumforschung und Raum­ordnung, H. 1/2008, S. 36-51.
  • Greiving, S.; Höweler, M. (2008): Der virtuelle Gewerbeflächenpool -- einer neuer Ansatz einer regionalen Mengensteuerung der Gewerbeflächenentwicklung im Vergleich zu bestehenden Modellen. In: PlanerIn 1/2008, S. 11-13.
  • Greiving, S.; Winkel, R. (2008): Starke Städte schaffen die Zukunftsfähigkeit des Landes Gutachten im Auftrag der Städte Greifswald, Neubrandenburg, Rostock, Schwerin, Stralsund und Wismar. Dortmund 2008.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Campus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die August-Schmidt Straße ein hat man die Möglichkeit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Campus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Campus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen befindet sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, welche Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt ermöglicht. 

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Campus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Campus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Campus Nord erfolgt ebenfalls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.

Campuswetter

Wetter-Informationen
Zur Wetterprognose