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For­schungs­pro­jekt

MOVE - Methods for the Improvement of Vulnerability Assessment in Europe

Projektlaufzeit: Sep­tem­ber 2008 bis Au­gust 2011


Im Vordergrund des Projektes steht die Verwundbarkeitsabschätzung der Naturgefahren in Europa. In diesem Zu­sam­men­hang will MOVE Wissen, Rahmenwerke und Me­tho­den unter Be­rück­sich­ti­gung der Mannigfaltigkeit der un­ter­schied­lichen Ansätze schaf­fen. Demnach wer­den diese Ansätze verglichen und stellen eine Basis für die Definition eines disziplinübergreifenden Konzeptes der Ver­wund­bar­keit dar. Durch die Identifikation der Lücken in der The­o­rie und der existierenden Ansätze/Methodologien soll eine gemeinsame Spra­che ent­wickelt wer­den, um klar zu ma­chen, wel­che Be­deu­tungVer­wund­bar­keit“ trägt. Dies bildet eine Brücke zwi­schen den un­ter­schied­lichen disziplinären An­nä­he­rungen und Schulen. Das zu erstellende konzeptuelle Rahmenwerk soll einen hohen Grad an Übertragbarkeit aufweisen und wird von dem Maßstab als auch von dem Gefahrentyp unabhängig sein. Es analysiert physische (tech­ni­sche), umweltbedingte, ökonomische, soziale, kulturelle und institutionelle Ver­wund­bar­keit.
Im Vordergrund der Un­ter­su­chung stehen hierbei Überschwemmungen, Extremtemperaturen, Dürren, Erdrutsche, Erdbeben, Brände und Stürme. Das von der EU im 7. Rahmenprogramm geförderte Pro­jekt MOVE (Methods for the Improvement of Vulnerability Assessment in Europe) ist am 01.09.2008 mit einer Lauf­zeit von 36 Monaten am IRPUD angelaufen. An dem Pro­jekt sind 13 Partner aus neun EU-Ländern be­tei­ligt. Die Auf­takt­ver­an­stal­tung fand am 17.10.2008 in Florenz (Italien) statt.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Cam­pus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die Au­gust-Schmidt Straße ein hat man die Mög­lich­keit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Cam­pus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Cam­pus-Süd fußläufig zu er­rei­chen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen be­fin­det sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, wel­che Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt er­mög­licht

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Cam­pus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Cam­pus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Cam­pus Nord erfolgt eben­falls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd.

Vom Flughafen Dort­mund aus ge­lan­gt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu er­rei­chen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

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