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Aktuelles aus dem For­schungs­pro­jekt

Work­shop SifoLIFE-Pro­jekt SysKa am 13. Sep­tem­ber 2021 in Bochum

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Workshop Kaskadeneffekte © Mark Fleischhauer​/​TU Dort­mund
Work­shop zur Ermittlung von Aus­wir­kungen und Kaskadeneffekten auf Grundlage eines Schadensszenarios.

Seit dem 01.07.2021 arbeitet das IRPUD zu­sam­men mit dem Kommunalen Krisenmanagement der Stadt Bochum an ei­nem ge­mein­samen For­schungs­pro­jekt, das vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF) im Rah­men von SifoLIFE, ei­nem Wett­be­werb zur Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen in der Praxis ge­för­dert wird.

Das gemeinsame Pro­jekt „SysKa - In­te­gra­ti­on systemischer Kritikalität in die Katastrophenschutzplanung“ soll der Stadt Bochum helfen, den Umgang mit Kettenreaktionen zu ver­bes­sern, die beim Ausfall wich­ti­ger In­fra­struk­turen auf­tre­ten kön­nen. Diese so­ge­nann­ten systemischen Kaskadeneffekte von kritischen In­fra­struk­turen erfordern eine Ausrichtung von Ent­schei­dun­gen und Handeln danach, wel­che Interventionen, Programme, Me­tho­den und Maß­nahmen im Rah­men der For­schung als be­son­ders wirkungsvoll be­wer­tet wer­den.

Am 13.09.2021 wurden in ei­nem Work­shop mit Be­tei­lig­ten der TU Dort­mund, Stadt Bochum, Stadtwerke, BoGeStrA sowie den Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­o­nen der Stadt Bochum zwei Szenarien intensiv betrachtet. Hierbei handelt es sich um ein Starkregenereignis in Kombination mit Hoch­was­ser wie im Juli 2021 sowie einen flächendeckenden Stromausfall von min­des­tens 4 Tagen. Gemeinsam ermittelten die Teil­neh­mer­in­nen und Teil­neh­mer fachübergreifend mögliche Aus­wir­kungen und Folgewirkungen.

Die Er­geb­nisse des Projekts fließen in den Katastrophenschutzplan und den Mas­ter­planSi­cher­heit und Ordnung“ der Stadt Bochum ein. Der SysKa-Ansatz wird zudem in das neu beschlossene Smart-City-Kon­zept integriert, das ins­be­son­de­re auch die Ent­wick­lung zukunftsfähiger, resilienter In­fra­struk­turen vorsieht.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Cam­pus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die Au­gust-Schmidt Straße ein hat man die Mög­lich­keit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Cam­pus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Cam­pus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen be­fin­det sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, wel­che Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt er­mög­licht

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Cam­pus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Cam­pus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Cam­pus Nord erfolgt eben­falls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

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