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Projekte nach Forschungsfeld

Transformation und Gestaltung polyzentraler Stadtregionen

Der Blick auf Dortmund vom Florianturm im Jahr 2018 © Wiriya Puntub​/​privat
Der Blick auf Dortmund vom Florianturm im Jahr 2018

Aktuelle For­schungs­pro­jekte

  • IMPULS - Impulse für eine nachhaltige, interkommunal abgestimmte Daseinsvorsorge in der Planungs­region Harz (2021 - 2024)
  • ZUKUR – Zukunft-Stadt-Region-Ruhr (2017 - 2020)
     
  • Das arbeitsteilige System deutscher Metropolregionen (2009 - 2012)
     
  • ESPON EDORA - European Development Opportunities for Rural Areas (2008 - 2010)
     
  • Das montanindustrielle Erbe des Ruhrgebiets (2008 - 2009)
     
  • PRESOM - Privatisierung und das Europäische Soziale Modell (2006 - 2009)
     
  • INTERREG III B-Begleitforschung - Vorbereitung strategischer Projekte der transnationalen Zusammenarbeit (2006 - 2008)
     
  • Berufsfeld Raumplanung: AbsolventInnenbefragungen 2005 und 2007 (2005 - 2007)
     
  • ESPON 2.3.1: Anwendung und Auswirkungen des EUREK in Mitgliedsstaaten (2004 - 2006)
     
  • ESPON 2.3.2: Gover­nance in Stadt- und Regional­planung von der EU bis zur lokalen Ebene (2004 - 2006)
     
  • Flusslandschaften (2004 - 2006)
     
  • Einführung eines Lern-Management-Systems in das Projektstudium der Raumplanung (2005 - 2006)
     
  • SERA: Studie zur Beschäftigungssituation in ländlichen Gebieten (2005)
     
  • AsPIRE: Nichträumliche Peripheralität (2001 - 2004)
     
  • Biotope Management in Korea (2003 - 2004)
     
  • ESPON 2.1.3: Räumliche Auswirkungen der EU-Agrarpolitik (2002 - 2004)
     
  • Bergstudie: Analyse von Berggebieten (2002 - 2003)
     
  • Städteregion Ruhr 2030 (2001 - 2003)
     
  • Berufsfeld Raumplanung (2001 - 2002)
     
  • EMNIGES: Globalzuschuss und EU-Strukturfonds (2000 - 2001)
     
  • PRIDE: Partnerships for Integrated Rural Development (1999 - 2001)
     
  • VETHSI: Virtual European Textile Heritage Sites' Itineraries (2000 - 2001)
     
  • GEMACA II: Europäische Metropolregionen (2000 - 2001)
     
  • Ex-Ante-Evaluierung von EU-Regionalprogrammen in Bayern (1999 - 2000)
     
  • Peripheralität: Bestimmung des Europäischen Peripheralitätsindex E.P.I. (2000)
     
  • SPESP: Studienprogramm zur europäischen Raumplanung (1999 - 2000)
     
  • VASAB 2010 plus (2000)
     
  • Globalisierung und Modewirtschaft (1997 - 1999)
     
  • Informationssystem für die Modewirtschaft (1996 - 1998)
     
  • Netzwerke im Ruhrgebiet (1997 - 1998)
     
  • Prognose der regionalen Beschäftigungsentwicklung 2004 (1997 - 1998)
     
  • Projektion der regionalen Arbeitsmarktentwicklung 2004 (1997 - 1998)
     
  • Regionale Qualität der Arbeitsplätze (1995 - 1998)
     
  • Aktualisierung der Beschäftigungsprognose 2000 (1995 - 1996)
     
  • Modewirtschaft in NRW (1993 - 1996)
     
  • Südeuropäische Metropolen (1994 - 1996)
     
  • Ex-post Evaluierung von Ziel-2-Regionalprogrammen (1996)
     
  • Regionale Selbstorganisation (1993 - 1995)
     
  • Berufsfeld Raumplanung (1993 - 1994)
     
  • Büroflächenprognose Essen 2000 (1994)
     
  • Regionale Beschäftigungsprognose 2000 (1993 - 1994)
     
  • Ex-ante Evaluierung von Ziel-2-Regionalprogrammen (1994)

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Campus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die August-Schmidt Straße ein hat man die Möglichkeit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Campus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Campus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen befindet sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, welche Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt ermöglicht. 

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Campus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Campus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Campus Nord erfolgt ebenfalls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.

Campuswetter

Wetter-Informationen
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