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Aktuelles aus dem Forschungs­projekt

LIRLAP-Workshop in Manila

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LIRLAP Manila © LIRLAP​/​TU Dortmund

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungs­projekt Linking disaster risk governance and land-use planning: the case of informal settlements in hazard prone areas in the Philippines (LIRLAP) hat Anfang Februar 2020 in Quezon City, Metro Manila erfolgreich einen Workshop zur Präsentation von Zwischenergebnissen durchgeführt. LIRLAP befindet sich derzeit in der Definitionsphase und versucht, die am besten geeigneten nachhaltigen und sozial verträglichen Lösungen für die großen Herausforderungen informeller Siedlerfamilien zu finden, die in Gebieten mit hohem Risiko in Metro Manila leben. Das ultimative Ziel des Projektes ist es, die Resilienz von Gemeinschaften in Armut und Informalität zu verbessern.

An dem Workshop nahmen 50 lokale Experten für Risiko- und Katastrophenmanagement aus allen Ebenen nationaler, regionaler und lokaler Regierungsbehörden, Experten von Universitäten und Forschungseinrichtungen, der Zivilgesellschaft und internationaler Organisationen teil, die vom lokalen Partner, der School of Urban and Regional Planning der University of the Philippines eingeladen wurden. Darüber hinaus präsentierten Teams aus Indonesien, Vietnam und Thailand ihre Länderperspektiven und bezeugten ihr großes Interesse künftiger LIRLAP Partner zu werden.

Zusammen mit den deutschen Partnern von LIRLAP, dem Institut für Raum- und Regional­planung (IREUS) der Universität Stuttgart und dem Institut für Geographie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat das IRPUD-Team unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Greiving mit Dr. Du Juan und Dr. Wolfgang Scholz mit lokalen Experten an den Themen

  • Risikotrends - Identifizierung der wichtigsten Einflussfaktoren der Urbanisierung (Leitung LMU);
  • Resilient Upgrading - Identifizierung von Akteuren und deren Bedürfnissen (Leitung IRPUD);
  • Resilient Retreat - Identifizierung des Akteursnetzwerks (Leitung IREUS); und
  • Kapazitätsaufbau und Verbreitung - Trainingskurse und ein gemeinsames Promotionsprogramm (Leitung IRPUD) zusammengearbeitet.

Ein wichtiger Teil war eine Exkursion zu Quartieren des Stadtumbaus (Barangay Escopa in Quezon City und Barangay Tumana in Marikina City) und zu Umsiedlungsorten (Bistekville 2 in Quezon City und San Jose del Monte Heights, Provinz Bulacan). Dieser Workshop zielte darauf ab, eine solide Grundlage für den Folgeworkshop im Oktober 2020 zu schaffen, um Wissen zu validieren und umsetzbare Strategien zu überprüfen sowie die Ergebnisse der Projekte zu verbreiten. Derzeit tritt LIRLAP in den Prozess der Antragsstellung für die vierjährige Forschungs- und Entwicklungsphase.

LIRLAP Stakeholder-Workshop in Manila, Philippinen (Februar 2018).

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Campus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die August-Schmidt Straße ein hat man die Möglichkeit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Campus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Campus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen befindet sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, welche Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt ermöglicht. 

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Campus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Campus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Campus Nord erfolgt ebenfalls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.

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