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Neue Stellen­aus­schreibung als Englischsprachige*r Proofreader*in für GOPLAREA

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GOPLAREA Logo Dummy © IRPUD​/​TU Dort­mund

Englischsprachige*r Proofreader*in

Das IRPUD sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Angebot für Proofreading eines eng­lisch­spra­chigen Sammelwerks. 

Im Rah­men des GOPLAREA (Gover­nance and Planning of Resilient Cities in East Africa) For­schungs­pro­jekts wird ein Sammelwrk ‚Planning African Cities‘ geplant. Das Buch wird 12 bis 13 Kapitel haben und wird beim SPRINGER Verlag (Urban Book Series) ver­öf­fent­licht. Um erhobene Sprachqualität zu si­chern, suchen wir Angebote für einen Werkvertrag bezüglich Korrekturlesens.

Das englische Proofreading muss die folgenden Korrektureinheiten enthalten:

  1. Erhebung der Rechtschreib‐, Grammatik‐ und Tippfehler
  2. Änderungen und Vorschläge zur Ver­bes­se­rung der Klarheit des Flusses, der Struk­tur und der Lesbarkeit
  3. An­wen­dung der ‚Änderungsnachverfolgen‘ Funktion für alle o. genannte Bearbeitung für klare Überprüfung der Ar­beit
  4. Kommentare zu allen Problemen oder Bedenken, die im Dokument verbleiben
  5. Eine kurze Zusammenfassung der geleisteten Ar­beit und der wichtigsten Bedenken

Das Angebot muss die folgenden Angaben ma­chen:

  1. Preise pro Wort und Pauschal pro Kapitel für ein Sammelwerk von 80.000 bis 90.000 Wörtern (11 bis maximal 13 Kapitel).
  2. Zeitumfang, wie lange und wann die Ar­beit geleistet wer­den kann.
  3. Eindeutige Angabe zur Umsatzsteuer
  4. Ausweis der Umsatzsteuer oder eine Erklärung, dass kein Ausweis der Umsatzsteuer aufgrund der An­wen­dung der Kleinunternehmerreglungen gemäß §19 USG. erfolgt

Wenn diese Anzeige Sie angesprochen hat, schicken Sie uns bitte Ihr Angebot baldigst per Postweg und E‐Mail:

Genet Alem
International Planning Studies (IPS)
Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund, Fa­kul­tät Raum­pla­nung, GB I R. 406
Au­gust‐Schmidt‐Straße 6
44227 Dort­mund

E‐Mail: goplareapost.tu‐dortmundde

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Cam­pus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die Au­gust-Schmidt Straße ein hat man die Mög­lich­keit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Cam­pus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Cam­pus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen be­fin­det sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, wel­che Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt er­mög­licht

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Cam­pus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Cam­pus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Cam­pus Nord erfolgt eben­falls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

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