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Aktuelles aus dem Forschungs­projekt

Evolving Regions – Update der regionalen Klima­wirkungs­analysen

© Jörg Schmitt​/​IRPUD
Beispielhaftes Dashboard Klima­wirkungs­analyse Evolving Regions

Das IRPUD entwickelt im Rahmen des Projekts Evolving Regions regionale Klima­wirkungs­analysen für sieben Landkreise mit insgesamt 100 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Diese wenden wir gemeinsam mit den regionalen und lokalen Akteur*innen im Rahmen von Roadmap-Prozessen an und lokalisieren so mögliche Standorte von Maßnahmen für die Klimaanpassung. Seit der letzten Version der Klima­wirkungs­analysen haben wir den Fokus auf die Ergebnisaufbereitung und die Nachvollziehbarkeit der Methode und der Ergebnisse gelegt. So soll den Akteur*innen der Zugang zu den Klima­wirkungs­analysen, welche mit der Software Tableau in interaktive Dashboards aufbereitet sind, erleichtert und eine „spielerische“ Auseinandersetzung mit der enormen Informationstiefe der Analysen und den Grundlagendaten möglich gemacht werden. Dies gilt auch und insbesondere für Nutzer*innen, welche bislang nur wenig Erfahrung mit Geografischen Informationssystemen haben.

Die aktuelle Version der Klima­wirkungs­analysen beinhaltet zehn detaillierte Analysen für unterschiedliche Klima­wirkungen der klimatischen Einflüsse Hitze, Dürre, Starkregen und Hochwasser. Die Einbindung verschiedener Filterfunktionen – z.B. die Betrachtung verschiedener Zukunftsszenarien oder Gemeinden – und Hervorhebungen innerhalb der interaktiven Dashboards erlaubt eine direkte Einordnung der Ergebnisse und erleichtert die Suche nach Hotspots, an denen aufgrund der hohen Klimawirkung Anpassungsmaßnahmen prioritär verortet werden sollten. Um die Klima­wirkungen im Detail besser abschätzen und einordnen zu können, wurden den interaktiven Dashboards Karten mit klimatischen Grundlagendaten hinzugefügt, wie etwa die Einstautiefen verschiedener Starkregenszenarien.

Im Rahmen des Projektes hat das IRPUD im August 2021 federführend die wissenschaftliche Publikation „Comparing Climate Impact Assessments for Rural Adaptation Planning in Germany and the Netherlands“ in der Fachzeitschrift „Urban Planning“ veröffentlicht (https://doi.org/10.17645/up.v6i3.4269). Die Publikation vergleicht den niederländischen und den in Evolving Regions entwickelten Ansatz der Klima­wirkungs­analysen miteinander, zieht Rückschlüsse und gibt Hinweise für künftige Ausarbeitungen der beiden Analyseansätze.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Campus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die August-Schmidt Straße ein hat man die Möglichkeit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Campus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Campus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen befindet sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, welche Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt ermöglicht. 

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Campus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Campus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Campus Nord erfolgt ebenfalls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.

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