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Aktuelles aus dem Forschungs­projekt

DAZWISCHEN - Schulprojekt ,,Rebuild Revier" entwirft mit Minecraft städtebauliche Konzepte im Rheinischen Revier

© Dietmar Reschke
Schüler*innengruppe der Gesamtschule Merzenich-Niederzier
© Dr. Anja Septinus
Schüler*innengruppe des Burgaugymnasiums Düren

Im Rahmen des Projektes “Jugend gestaltet den Strukturwandel” des zdi-Zentrum ANTalive e.V. wurde vom Projekt “DAZWISCHEN - Zukunftsorientierter Strukturwandel im Rheinischen Revier”, dem Revierknoten Raum und der Zukunftsagentur Rheinisches Revier das Schülerprojekt “Rebuild Revier” initiiert. 

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der zwei teilnehmenden Schulen, dem Burgau Gymnasium Düren und der Gesamtschule Merzenich / Niederzier, werden an den Standorten Düren-Merken und Morschenich (alt) zukunftsweisende und innovative Entwurfskonzepte erarbeitet. Dafür haben die Schülerinnen und Schüler über die letzten Monate Einblicke in den Strukturwandel sowie den Entstehungsprozess städtebaulicher Konzepte erhalten. Mit Unterstützung der Forscherteams haben die Jugendlichen eigenständige Bestandsaufnahmen vor Ort durchgeführt und städtebauliche Leitbilder erstellt. Die spannenden Ideen werden aktuell in Raumkonzepte übertragen und anschließend mithilfe von Minecraft in 3D modelliert. 

Die Resultate werden somit begehbar und erlebbar nachgebaut und sollen anschließend in einem kurzen Video "durchlaufen” werden. Das Projekt bietet der Jugend der Region eine einzigartige Gelegenheit sich aktiv in die Diskussion der Gestaltung Ihrer Heimat einzubringen und Ihre eigenen Visionen zu entwickeln und zu kommunizieren. 

Das Projekt wird vom Expertenteam mit Benjamin Casper - Zukunftsagentur Rheinisches Revier, Nicole Maurer - Revierknoten Raum und Andreas Klozoris - Projekt DAZWISCHEN (RWTH), sowie von den Lehrkräften Dr. Anja Septinus, Britta Schnee und Dietmar Reschke geleitet. Die Übertragung in Minecraft und die Leitung des Gamification Ansatzes wird von Herrn Josef Bogatzki (The JoCraft) durchgeführt. Tatkräftige Unterstützung liefern die Studierenden Karim Knobloch und Thilo Loose, die den Prozess der Schülerinnen und Schülern mit Ihrer Expertise begleiten.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Campus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die August-Schmidt Straße ein hat man die Möglichkeit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Campus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Campus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen befindet sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, welche Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt ermöglicht. 

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Campus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Campus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Campus Nord erfolgt ebenfalls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.

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