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NRW.BANK Studienpreis „Woh­nen und Stadt“ 2021 verliehen

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  • Ko­ope­ra­ti­on Woh­nen und Stadt
  • Studienpreis Woh­nen und Stadt
Preisverleihung NRW.BANK Studienpreis 2021 © NRW.BANK​/​Schmidt-Dominé
Die Preisträger*innen (von links) Milena Anna Schieber, Julia von Mende, Vinzenz Rosenberg, Lena Gronau, Raffaela Reinecke und Anna Waldhoff mit Dipl.-Ing. Anne Luise Müller, Amtsleiterin a.D. Stadtplanungsamt Köln, Melanie Kloth, Lei­te­rin des Referats Wohnungs­markt und Strategie, NRW.BANK und Prof. Dipl.-Ing. Bauass. Rolf Westerheide, ehem. RWTH Aachen Uni­ver­sity, Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen; Vorstand Bundesarchitektenkammer Berlin und AKNW

Im Rah­men ihrer Kooperation­saktivitäten mit dem IRPUD und dem Fach­ge­biet Stadt- und Regional­soziologie (SOZ) hat die NRW.BANK zum 13. Mal den NRW.BANK Preis „Woh­nen und Stadt“ für heraus­ra­gen­de Studienabschlussarbeiten in diesem Themenfeld verliehen. Der Preis wurde in der NRW.BANK in Düsseldorf verliehen. Ausgezeichnet wurden die Ar­bei­ten – neben ihrem hohen wis­sen­schaft­li­chen Standard – ins­be­son­de­re für ih­re Aktualität und ihren Praxisbezug.

Die mit re­nom­mier­ten For­sche­r*innen und Praktiker*innen besetzte Auswahlkommission hat sich im Jahr 2021 entschieden, fünf vorbildliche Ab­schluss­ar­bei­ten von Master- und Promotionsstudierenden der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund und der RWTH Aachen Uni­ver­sity zu würdigen. Die Preisträger*innen sind: 

  1. Platz:
    Lena Gronau und Raffaela Reinecke: Zwischen den Zeilen – Wei­ter­ent­wick­lung von Zeilenbausiedlungen der 1950er bis 1970er Jahre (Mas­ter­ar­beit, RWTH Aachen Uni­ver­sity)

    Milena Anna Schieber: Neue Räu­me für die Produktive Stadt (Mas­ter­ar­beit, RWTH Aachen Uni­ver­sity)
     
  2. Platz:
    Vinzenz Rosenberg: Zu­sam­men­le­ben in der Stadt! Städtebaulicher Entwurf einer neuen Nachbarschaft am Viktoriaspeicher I in Berlin-Kreuzberg (Mas­ter­ar­beit, TU Dort­mund)
     
  3. Platz:
    Anna Waldhoff: Gesundheitsfördernde Quartiers­entwicklung für sozial benachteiligte Kin­der: Kriterien für städtebauliche Analysen und Konzepte angewandt am Fallbeispiel des Dort­mun­der Quartiers Nordmarkt (Mas­ter­ar­beit, TU Dort­mund)

    Sonderpreis:
    Julia von Mende: Zwischen Küche und Stadt: Zur Verräumlichung gegenwärtiger Essenspraktiken (Dissertation, RWTH Aachen Uni­ver­sity)

In der Fachjury, die unter der Moderation von Dietrich Suhlrie, Vorstandsmitglied der NRW.BANK, in diesem Jahr die Ar­bei­ten begutachtete, saßen diesmal:

  • Prof. Dr.-Ing. Sabine Baumgart, ehem. TU Dort­mund; Prä­si­den­tin der ARL; BPW Stadtplanung, Bremen
  • Prof. Dipl.-Ing. Bauass. Rolf Westerheide, ehem. RWTH Aachen Uni­ver­sity, Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen; Vorstand der Bundesarchitektenkammer Berlin/Architektenkammer Nordrhein-Westfalen
  • Dipl.-Ing. Anne Luise Müller, Amtsleiterin a.D. Stadtplanungsamt Köln
  • Dr. Daniel Zerweck, Geschäfts­führer europiZe UG

Der Preis wird im Vorschlagsverfahren ver­ge­ben. Vorschlagsberechtigt ist die Lehrkraft der Hoch­schu­le, die die jeweilige Ar­beit betreut hat. Voraussetzung ist, dass die Ar­beit an einer nordrhein-west­fä­lisch­en Hoch­schu­le verfasst wurde. Im kom­men­den Jahr wird der Preis erneut aus­ge­schrie­ben.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Cam­pus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die Au­gust-Schmidt Straße ein hat man die Mög­lich­keit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Cam­pus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Cam­pus-Süd fußläufig zu er­rei­chen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen be­fin­det sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, wel­che Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt er­mög­licht

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Cam­pus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Cam­pus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Cam­pus Nord erfolgt eben­falls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd.

Vom Flughafen Dort­mund aus ge­lan­gt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu er­rei­chen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

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