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DMB Studienpreis „Wohnungspolitik“ 2021 verliehen

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  • Ko­ope­ra­ti­on Wohnungspolitik
Preisträger*innen des DMB Studienpreises "Wohnungspolitik" 2021 © DMB
Preisträger*innen und Jurymitglieder im Rah­men der Online-Preis­ver­lei­hung DMB Studienpreis „Wohnungspolitik“ 2021

Der ge­mein­sam vom Deut­schen Mieterbund (DMB) und dem IRPUD, TU Dort­mund organisierte Studienpreis „Wohnungspolitik“ 2021 wurde dieses Jahr erstmalig im Rah­men eines Online-Formats verliehen. Ausgewählte Vorträge der Preisträger*innen waren neben den Laudationen von der mit re­nom­mier­ten For­sche­r*innen besetzten Auswahlkommission das Herzstück der Ver­an­stal­tung und er­mög­li­chten weiterführende Ein­blicke in die gewürdigten Ar­bei­ten.

Im Jahr 2021 wurden ins­ge­samt acht Ar­bei­ten mit dem DMB Studienpreis aus­ge­zeich­net, die sich auf heraus­ra­gen­de Weise mit dem The­ma „Wohnungspolitik“ aus­ei­nan­der­ge­setzt haben. Die Preisträger*innen sind: 

1. Platz

  • Julian Antoni „Wie die Stadt ge­macht wird – Einflussfaktoren planerischer Entscheidungsprozesse am Bei­spiel von Bonner Wohnbauprojekten“ (Mas­ter­ar­beit, Uni­ver­si­tät Bonn)
  • Fabian Beran „Verdrängung der Wohnbevölkerung auf an­ge­spannten Wohnungsmärkten am Bei­spiel von Berlin“ (Dissertation, HU Berlin)
  • Heidrun Martha Book „15.090. Strukturen, Narrative und Mechanismen der Wohnungssuche wohnberechtigter Geflüchteter in Hamburg“ (Mas­ter­ar­beit, HCU Hamburg)
  • Johannes Tobias Habermann „Keine wei­te­ren Eingriffsmöglichkeiten? Das Eigentumsverständnis in der aktuellen bodenpolitischen Debatte“ (Mas­ter­ar­beit, TU Dort­mund)
  • Tabea Carlotta Latocha „Beziehungsweise(n) Woh­nen. Woh­nen als Sorgeinfrastruktur. Eine kritische Un­ter­su­chung prekärer Wohnverhältnisse "am Rand" der Global City Frankfurt am Main am Bei­spiel der Robert-Dißmann-Siedlung in Sossenheim“ (Mas­ter­ar­beit, Bauhaus-Uni­ver­si­tät Weimar)


2. Platz

  • Maria Dörter „Boden als Fun­da­ment der Stadt - Bodenpolitische Instrumente zur kommunalen Steuerung der Wohnraum­versorgung in wachsenden Großstädten“ (Mas­ter­ar­beit, RWTH Aachen) 
  • Nicole Kläring „Stadtteilentwicklung entlang der Leipziger Eisenbahnstraße aus Immobilienwirtschaftlicher Sicht“ (Mas­ter­ar­beit, Uni­ver­si­tät Leipzig)
  • Paul Nehls „Vergesellschaftung von großen Wohnungsunternehmen als Ins­tru­ment zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum“ (Mas­ter­ar­beit, TU Dort­mund)

Prämiert wurden die Ar­bei­ten – neben ihrem hohen wis­sen­schaft­li­chen Standard – ins­be­son­de­re für ih­re Aktualität und ihren Praxisbezug.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Cam­pus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die Au­gust-Schmidt Straße ein hat man die Mög­lich­keit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Cam­pus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Cam­pus-Süd fußläufig zu er­rei­chen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen be­fin­det sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, wel­che Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt er­mög­licht

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Cam­pus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Cam­pus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Cam­pus Nord erfolgt eben­falls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu er­rei­chen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

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