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Aktuelles aus dem For­schungs­pro­jekt

Evolving Regions - Innovatives und interaktives Tool für die regionale Klimafolgenanalyse

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Der aktuelle Stand der Klima­wirkungs­analysen wurde in den ersten vier Kreisen von Evolving Regions, namentlich Wesel, Steinfurt, Siegen-Wittgenstein und Soest im Rah­men des Roadmap Prozesses vor­ge­stellt und aktiv angewendet. Dabei wurden die Er­geb­nisse in on­line Work­shops ge­mein­sam diskutiert und mit der gefühlten Betroffenheit sowie Erfahrungs­werten abgeglichen. Sowohl die große Bandbreite an klimatischen und räumlichen Daten als auch die in­no­va­ti­ve und interaktive Aufbereitung dieser mit dem Tool Tableau wurde von den Teil­neh­men­den als sehr hilfreich und zielführend be­wer­tet. In ei­nem nächsten Schritt wer­den unter der Leitung der Sozial­forschungs­stelle der TU Dort­mund und dem Institut für Urbanistik auf Basis der erlangten Erkennt­nisse Maß­nahmen ent­wickelt sowie mit Hilfe der Analysen räumlich verortet. 

Bei­spiel für das Dashboard der Klima­wirkungs­analyse

Parallel zu dem lau­fen­den Roadmap Prozess wurden detailliertere Daten für die Klima­wirkungs­analysen in den Kreisen und dazugehörigen Kommunen gesammelt. Diese fließen nun in die neue Version der Klima­wirkungs­analysen  mit ein, die neben einer größeren Bandbreite an Sensitivitätsdaten auch Zukunftsprojektionen bezüglich klimatischer und räumlicher Ent­wick­lungen beinhalten wird. Weiterhin starten aktuell auch die verbliebenen drei Kreisen Coesfeld, Minden-Lübbecke und Lippe in den Prozess,  in welchem eben­falls die Klima­wirkungs­analyse als Evidenzgrundlage genutzt wird. 

Neben der Ar­beit mit den Kreisen wurde im Rah­men einer Beraterschulung des BEW das erarbeitete inhaltliche als auch methodische Wissen weiter gestreut. Zu­dem fand im inter­natio­nalen Kontext ein Methodenvergleich mit dem Vorgehen der niederländischen Partnerregion statt, dessen Er­geb­nisse eben­falls in die Wei­ter­ent­wick­lung der Analyse und ins­be­son­de­re der Darstellungsweisen fließen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Cam­pus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die Au­gust-Schmidt Straße ein hat man die Mög­lich­keit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Cam­pus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Cam­pus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen befindet sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, wel­che Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt er­mög­licht

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Cam­pus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Cam­pus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Cam­pus Nord erfolgt eben­falls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

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