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Studienpreis "Wohnungspolitik"

Bericht­erstattung

Preisträger*innen des DMB Studienpreises "Wohnungspolitik" 2020 © Jürgen Schoo​/​DMB
Laudator*innen und Preisträger*innen des Studienpreises „Wohnungspolitik“ bei der Preis­ver­lei­hung beim Deut­schen Mietertag, Köln. Von links: Dr. Anja Szypulski (Jury), Philipp Kuhlenkötter, Dr. Laura Calbet Elias, Dr. Danielle Gluns, Jonas Reuber, Dr. Armin Hentschel (Jury)

Im Rah­men des Deut­schen Mietertages am 14. Juni in Köln wurde der ge­mein­sam vom Deut­schen Mieterbund (DMB) und dem IRPUD, TU Dort­mund organisierte Studienpreis „Wohnungspolitik“ 2019 verliehen. Hintergrund der im zweijährigen Rhythmus erfolgenden Aus­schrei­bung ist eine wachsende Dynamik auf den Wohnungsmärkten. Wohnungsknappheit, steigende Mieten und daraus resultierende Mieterproteste haben die Wohnungsfrage und Wohnungspolitik wieder auf die po­li­ti­sche Agenda gebracht. Dies versicherte auch Bundes­kanzlerin Dr. Angela Merkel den 550 Delegierten der örtlichen Mietervereine bei der Öffentlichen Kundgebung des Mietertags kurz vor der Preis­ver­lei­hung.

Die mit re­nom­mier­ten ForscherInnen besetzte Auswahlkommission hat sich in der Ausschreibungsrunde 2019 aufgrund der hohen Qua­li­tät der eingereichten Arbeiten entschieden, gleich zwei erste Plätze und zwei zweite Plätze zu ver­ge­ben. Die PreisträgerInnen sind: 

1. Platz:
Danielle Gluns „From Planning to Policy? Local Housing Gover­nance for the Growing Cities Vienna and Washington, D.C.“
Jonas Reuber „Reurbanisierung in der Landeshauptstadt Düsseldorf – Wohnstandortentscheidungen von Bewohnern des Stadtviertels „Le Quartier Central“

2. Platz:
Philipp Kuhlenkötter „Konzeptvergaben für die Ent­wick­lung neuer Stadtquartiere. Eine Fallbeispielanalyse der Quartiere Alte Weberei - Tübingen, Am Lohsepark - Hamburg und Wohnpark Am Ebenberg – Landau“
Laura Elias Calbet „Spekulative Stadtproduktion. Finanzialisierung des Wohnungsneubaus im innerstädtischen Berlin“

Ausgezeichnet wurden die Arbeiten – neben ihrem hohen wis­sen­schaft­lichen Standard – ins­be­son­de­re für ih­re Aktualität und ihren Praxisbezug.

Anbei finden Sie das Ausschreibungsplakat

Auf dem Deut­schen Mietertag 2017 in Magdeburg fand zum zwei­ten Mal die Ver­lei­hung des Studienpreises Wohnungspolitik statt. Der Präsident des Deut­schen Mieterbundes, Dr. Franz-Georg Rips, und Frau Dr. Anja Szypulski vom IRPUD der TU Dort­mund haben heute in einer feierlichen Preis­ver­lei­hung vor rund 600 Mietertags-Delegierten und Gästen sechs Gewinner aus­ge­zeich­net. Insgesamt wurden drei erste und drei zweite Plätze ver­ge­ben, die jeweils mit ei­nem Geldpreis aus­ge­stattet sind:

1. Platz:
Eva Borgmann: Flüchtlinge – Chancen und He­raus­for­de­run­gen – im länd­li­chen Raum
Michael Kolocek: Land Policy and the Human Right to Housing
Axel Steffen: Soziale Wohnraumagenturen in Deutsch­land – Eine Ersterhebung

2. Platz:
Rebecca Giesinger: Der Umgang prosperierender Städte mit der steigenden Wohnungsnachfrage am Bei­spiel von Köln und Düsseldorf
Manuel Malcherowitz: Urban Commons als zukunftsfähige Al­ter­na­ti­ve auf dem deut­schen Wohnungs­markt
Valerie Niemann-Delius: Per­spek­tiven sozialer Wohnraum­versorgung: Kommunale Steuerungsmöglichkeiten öf­fent­lich ge­för­der­ten Wohnraums. Eine Un­ter­su­chung anhand der Stadt Dort­mund

Die Jury hat ausdrücklich allen eingereichten Arbeiten An­er­ken­nung ausgesprochen.

Der Studienpreis Wohnungspolitik wurde dieses Jahr zum zwei­ten Mal ver­ge­ben. Er wird alle zwei Jahre vom Deut­schen Mieterbund e.V. (DMB) und dem IRPUD der TU Dort­mund aus­ge­schrie­ben.

Der Preis dient der För­de­rung des wis­sen­schaft­li­chen Nachwuchses und der Würdigung herausragender Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen, die sich auf in­no­va­ti­ve Weise mit einer Thematik aus dem Forschungsfeld „Wohnungspolitik“ be­fas­sen

Anbei finden Sie das Ausschreibungsplakat

Preisträger*innen des DMB Studienpreises "Wohnungspolitik" 2015 © DMB
Die Preisträger*innen des DMB Studienpreises "Wohnungspolitik" 2015 (v.l.) Hannes Müller, Jan Schulte, Dr. Maximilian Mendel, An­dre­as Howiller und Dr. Thomas Pristl mit den Jurymitgliedern Dr. Anja Szypulski, TU Dort­mund und Franz-Georg Rips, Präsident des Deut­schen Mieterbundes.

Auf dem Deut­schen Mietertag 2015 fand zum ersten Mal die Ver­lei­hung des Studienpreises Wohnungspolitik statt. Der Präsident des Deut­schen Mieterbundes, Dr. Franz-Georg Rips, und Frau Dr. Anja Szypulski vom IRPUD der TU Dort­mund haben in einer feierlichen Preis­ver­lei­hung sechs Gewinner aus­ge­zeich­net. Insgesamt wurden drei erste und drei zweite Plätze ver­ge­ben, die jeweils mit ei­nem Geldpreis aus­ge­stattet sind:

1. Platz:
An­dre­as Howiller: Private Kleineigentümer als Pioniere in der Ent­wick­lung leerstehender Wohnimmobilien im marginalisierten Quartier? Eine Un­ter­su­chung zu den halleschen Gründerzeitquartieren Glaucha und Medizinviertel
Dr. Thomas Pristl: Lokale Wohnungsmärkte im Wandel: Demografische Per­spek­tiven und wohnungspolitische Optionen jenseits der Großstadt
Katharina Pulsfort: Auf der sonnigen Seite des Sozialäquators. Wohnstandortpräferenzen, Aktionsräume und soziale Netzwerke der Bewohner und Be­woh­ne­rinnen eines privilegierten Stadtteils in der segregierten Stadt Essen

2. Platz:
Dr. Maximilian Mendel: Residential Developers as Actors of Urban Trans­for­ma­tion in Post-Socialist Warsaw
Hannes Müller: Neue, nach­hal­ti­ge Quartiere und Bau­gemeinschaften. Untersucht anhand der Fallbeispiele Rieselfeld, Vauban, Lorettoareal, Französisches Viertel und St. Leonhards Garten
Jan Schulte: Kleinräumige Monitoringsysteme in der Praxis. Drei Fallstudien aus dem Ruhr­gebiet

Die Jury hat ausdrücklich allen eingereichten Arbeiten An­er­ken­nung ausgesprochen.

Der Studienpreis Wohnungspolitik wurde dieses Jahr zum ersten Mal ver­ge­ben. Er wird in Zukunft alle zwei Jahre vom Deut­schen Mieterbund e.V. (DMB) und dem IRPUD der TU Dort­mund aus­ge­schrie­ben.

Der Preis dient der För­de­rung des wis­sen­schaft­li­chen Nachwuchses und der Würdigung herausragender Master- und Diplomarbeiten sowie Dissertationen, die sich auf in­no­va­ti­ve Weise mit einer Thematik aus dem Forschungsfeld „Wohnungspolitik“ be­fas­sen.  

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der TU Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. Von der A45 kommend, kann über die Universitätsstraße auf die Stockumer Straße abgebogen wer­den. Diese ist wiederum mit der Baroper Straße verbunden, entlang welcher sich der Cam­pus Süd erstreckt. Nimmt man die Ausfahrt der A-40 ist die Streckenführung über die Emil-Figge Straße, die Marie-Curie Allee hin zur Baroper Straße sinnvoll. Biegt man von der Baroper Straße in die Au­gust-Schmidt Straße ein hat man die Mög­lich­keit zu dem Parkplatz direkt hinter dem GB III zu gelangen.  

Der Cam­pus Süd ist über die Stockumerstraße mit den Buslinie 440 und 449 angebunden, die im 10 Minuten Takt fahren. Von der Haltestelle Am Gardenkamp ist der Cam­pus-Süd fußläufig zu erreichen, in der Nähe der Haltestelle Eichlinghofen be­fin­det sich auch die H-Bahnstation Eichlinghofen H-Bahn. Die Buslinien haben an der Haltestelle Barop Parkhaus Anbindung an die Stadtbahnlinie U42, wel­che Anbindung an den Stadtteil Dort­mund-Hombruch und die Dort­mun­der Innenstadt er­mög­licht

Von Dort­mund-Eichlinghofen ist der Cam­pus Süd über die Station Eichlinghofen H-Bahn an das H-Bahn Netz angebunden. Die Linie 1 fährt hier alle 10 Minuten, der Cam­pus Süd ist mit der Haltestelle Campüs Süd erschlossen. 
Eine Anbindung an den Cam­pus Nord erfolgt eben­falls über die H-Bahn. Die Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.

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